Projekt bei den neuen werkstätten, München

Beschreibung des Projekts

Die Empfangstheke ist zentraler Anlaufpunkt des Foyers. Sie wird durch Ausrichtung und Farbgestaltung der angrenzenden Wände und durch ein indirektes Lichtband in der Decke eingefasst. Die Tischplatte aus Glas winkelt seitlich ab und wird flächenbündig im Boden weitergeführt. Zwei kubische Tische auf dieser Fläche dienen als Kommunikationspoint für Mitarbeiter und Besucher. Der Wartebereich wiederholt diese Form in den Beistelltischen und den streng geometrischen Ledersesseln.

Die Ausrichtung der Empfangstheke im Raum grenzt die rückseitig liegenden Büros der Geschäftsleitung ab, unterstreicht dabei aber gleichzeitig deren prominente Lage in der gesamten Bürofläche. Der dunkle Boden aus Schiefer nimmt sich elegant zurück und lässt die Farben der Einbauten wirken. Einbauspots in der Decke dienen der Wegführung, setzen Wandkunst in Szene und betonen einzelne Raumzonen wie den Wartebereich. Die Struktur schafft Klarheit für den Besucher.
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Innenarchitekt A. Ptatscheck, München, gestaltet Ihr Foyer - vom Windfang bis zum Wartebereich - als repräsentative Visitenkarte Ihres Unternehmens.
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Visuelle Eindrücke des Projekts

Die Tischplatte aus Glas winkelt seitlich am Korpus ab und wird im Boden flächenbündig als Bodenbelag weitergeführt. Auf der Glasfläche befinden sich Stehtische mit kubischer Form.
Innenarchitekt Andreas Ptatscheck, München, plant Ihr Eingangsfoyer vom Windfang über die Empfangstheke bis zum Wartebereich als repräsentative Visitenkarte Ihres Unternehmens.
Die Farbgestaltung der Wand, eine Gipskartonwand mit indirekter Beleuchtung sowie eine Lichtdecke bilden den rahmenden Hintergrund für die repräsentative Empfangstheke.
Die Deckeneinbauleuchten markieren den Verkehrsweg vom Empfang in die benachbarten Großraumbüros, die Downlights sind schwenkbar und setzten die Wandgemälde in Szene.
Die Tischplatte der Empfangstheke wird zum Boden heruntergeführt und als Bodenbelag weitergeführt. Der Glasboden wird mit Verbundsicherheitsglas ausgeführt.
Der Wartebereich wird durch vier Sessel einen Teppich und kubische Beistelltische gebildet und ist frei im Raum angeordnet. Deckenspots sorgen für eine ausreichende Beleuchtung.

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